Blogs

Die düsteren Septemberprognose des Gerald Celente

MarktOrakel - vor 1 Stunde 28 Minuten


Sichtlich aufgebracht und bewegt, bzw. in absoluter Höchstform, gibt Kollege Gerald Celente eines der besten Radio-Interviews überhaupt:

Must Hear!
Radio-LINK

...und noch eines drauf: Break the chains! September 2010
Radio-LINK
Kategorien: Blogs

Wochenprognose

MarktOrakel - vor 1 Stunde 37 Minuten


Die Seitwärtsbewegung geht nun schon über Monate. Und damit es auch weiterhin eine Seitwärtsbewegung bleibt, müssen die Börsen auch einmal steigen und nicht nur fallen. So eine seitliche Bewegung hat auch so seine Vorteile: Man muss sich nicht entscheiden zwischen Aktien und Rentenmarkt. So kommt es nicht zum Show-Down bei den Aktien, aber auch nicht bei den Anleihen.

Ist dies das wahre Ziel des PPT? - Die Bubble bei den Anleihen nicht platzen zu lassen, jetzt wo die Welt Geld benötigt, wie niemals zuvor?



Nachdem man am Freitag bessere Daten als erwartet gemeldet hat, können wir uns vorstellen, dass die kommende Woche etwas freundlicher anfängt.

Kommen wir heute einmal dazu, was für die Börse positiv aussieht:

Gute Unternehmensgewinne

Steigende Kupferpreise signalisieren steigende Verarbeitung andernorts

Steigender Ölpreis trotz allem

Auch wenn es in den USA nicht zu besten bestellt ist. In vielen Regionen läuft es einigermaßen rund.

Die Flucht in die Staatsanleihen hat nachgelassen, eine Trendwende zeichnet sich ab

Über 14 Wochen Abflüsse aus Fonds, irgendwann ist jeder, der verkaufen will, auch draussen

Dividendenaktien bringen mehr als Staatsanleihen westlicher Staaten


Sie sehen, es spricht nicht nicht alles gegen die Börse.

Wir sehen für nächste Woche eine Chance für eine kleine Aufwärtsbewegung-solange bis wieder schlechtere Daten die gute Stimmung vermiesen.

Der Bund Future vollzieht dann eine lehrbuchmäßige Gegenbewegung, ein Short auf den Bund Future
könnte sich weiterhin lohnen

Aber auch alles, was von Preisinflation profitiert: Agrarrohstoffe, Gold, Silber, Fleischindizes usw.

In unserem Musterdepot sehen Sie, dass wir uns in Hinblick auf nächste Woche schon positioniert haben. Auch wenn wir den Bund Future ggf zu früh verkauft haben, profitieren genug andere Werte, falls wir recht haben , mit unserer Einschätzung.



Ein Bund Future lässt sich ausserdem schnell wieder ins Depot holen

In eine Aufwärtsbewegung holen wir dann ggf. ein Dax Put.

Des weiteren sehen wir bei EUR/USD eine Seitwärtsbewegung, um nicht zu sagen: Eine Patt-Situation. Für nächste Woche können wir uns aber einen stärkeren Euro gegenüber dem Dollar vorstellen

Bei EUR/YEN oder USD/YEN muss man sagen, dass bisher alle Bemühungen der japanischen Zentralbank gescheitert sind, den hohen YEN-Preis zurückzudrehen.
Einmal ist der Devisenmarkt mit einem täglichen Volumen von mehreren Billionen US-Dollar unwahrscheinlich groß und es wird ständig schwerer hier zu intervenieren. Zudem sind Länder wie Deutschland, China und die USA natürlich nicht im Geringsten daran interessiert, dass der YEN abwertet. Wir spekulieren daher lieber nicht auf eine Abwertung des YEN, es sei denn die Parameter ändern sich. Es sieht ganz so aus, als wolle Japan jetzt die Märkte mit Liquidität fluten möchten, um nach US-Vorbild zu einer Abwertung zu gelangen.


In Europa kann man sich darauf verlassen, dass die US-Ratingagenturen oder die Probleme der Peripherieländer den Euro vermutlich nicht zu hoch kommen lassen.
Sehr zum Vorteil exportorientierter Länder in Europa.

Kategorien: Blogs

Silberpreis erstürmt 2-Jahres-Hoch

Goldreporter.de - vor 3 Stunden 37 Minuten
Am Freitag wurde der Silberpreis im London mit 19,66 Dollar fixiert. So hoch stand der Kurs des Edel...
Kategorien: Blogs

DAF: Goldpreis wird sich verzehnfachen

MarktOrakel - vor 4 Stunden 29 Minuten


Dimitri Speck, Autor des Buches "Geheime Goldpolitik" und Partner bei Staedel Hanseatic, meint der Goldpreis weiter "dramatisch" steigen, eine Verzehnfachung sei durchaus möglich. Die Notenbanken seien zwar mit Interventionen weiterhin aktiv am Markt tätig, hätten durchaus auch Einfluss, doch seien sie letztlich - was die Preisentwicklung anbelangt - ohne Macht.


Dimitri rechnet mit einer inflationären Tendenz und damit einer andauernden Flucht in Sachwerte, wobei Gold für viele Anleger dabei als eine Art "Ersatzwährung" dient. Einen "Deflationären Kollaps" würde die Politik zu verhindern wissen. Auch "japanische Verhältnisse" seien auf Dauer nicht zu erwarten.

Video-LINK

Kategorien: Blogs

Die grösste Bank Afghanistans wird gestürmt und muss gerettet werden

alles-schallundrauch - vor 7 Stunden 11 Minuten
Seit drei Tagen stehen schon die Kunden vor der grössten Bank Afghanistans in der Schlange und es findet ein Sturm auf die Schalter statt, nach dem zwei oberste Kaderleute wegen Korruption und Misswirtschaft entlassen wurden. Über die Kabul Bank werden alle Gehälter der Staatsangestellten bezahlt und die Aufdeckung grosser Verluste haben zur Befürchtung der Kunden geführt, die Bank wird zusammenbrechen. Möglicherweise muss schlussendlich das US-Schatzamt die Bank mit hohen Geldmitteln retten.

Um eine landesweite Finanzkrise abzuwenden, versuchte die afghanische Regierung Geld für die Kabul Bank am Samstag zu beschaffen, während aufgebrachte Menschen ihre Ersparnisse abheben wollten. Die Zentralbank Afghanistans und das US-Schatzamt helfen bei der Lösung der Liquiditätsprobleme aus. Bisher wurden über 200 Millionen Dollar abgezogen und die Angst geht um, es wird ein Wirtschaftskollaps stattfinden, wenn das Geld fehlt.

Die Menschen drängten in die Bank, mussten aber mit leeren Händen wieder gehen. „Was soll ich euch geben wenn ich nichts habe?“ sagte ein Kassierer einem zornigen Kunden. Um 13:00 Uhr am Samstag standen 2'000 vor dem Eingang der Zentrale in Kabul. Ähnliche Szenen wurden von den Niederlassungen aus anderen Städten Afghanistans berichtet. Insgesamt hat die Kabul Bank 68 Filialen im ganzen Land und die Regierung zahlt die Gehälter an alle Beamten, Lehrer, Polizisten und Soldaten darüber aus.

Die Panik begann am Mittwoch, als die Zentralbank den Aufsichtsratsvorsitzenden und Direktor der Kabul Bank entliess, nach dem entdeckt wurde, die Bank hat einen grossen zweistelligen Millionenbetrag verloren. Es wird vermutet, viel Geld floss an Alliierte von Präsident Hamid Karzai, in faule Kredite für gescheiterte Projekte und in riskante Immobiliengeschäfte in Dubai, wo der Markt zusammengebrochen ist.

Einer der Aktionäre der Bank ist der Bruder des Präsidenten, Mahmoud Karzai, der in Dubai lebt. Er verlangt die Rettung der Bank, notfalls durch den amerikanischen Steuerzahler, denn 250'000 Staatsangestellte bekommen darüber ihren Lohn und wenn diese nicht bezahlt werden, wie die ganzen Sicherheitskräfte, werden die Taliban davon profitieren.

Nach der Invasion und Besetzung Afghanistan durch amerikanische Truppen und Vertreibung der Taliban-Regierung 2001, wurde ein neues Finanzsystem mit Hilfe von Washington aufgebaut. Für die afghanische Bevölkerung waren Banken praktisch unbekannt, deshalb hat man die Sparer mit allerlei Tricks als Kunden versucht anzulocken, wie mit einer Lotterie und der Chance Preise zu gewinnen, wenn man ein Konto eröffnet und sein Geld einzahlt.

Um den aktuellen Ansturm zu bewältigen, hat die afghanische Regierung ca. 300 Millionen Dollar an Guthaben von der Federal Reserve Bank in New York abgezogen, plus Gelder welche die Zentralbank ausserhalb der USA hält, wie ein Offizieller der Obama-Regierung bestätigte. Angeblich soll bisher noch kein Geld der USA selber geflossen sein.

Das US-Schatzamt hat ein Team nach Kabul geschickt, um die Regierung dort zu beraten, wie sie die Krise meistern kann. Bisher hat die Zentralbank nur ausgeholfen, die Kabul Bank noch nicht selber übernommen, ist aber bereit es zu tun, sollte die Panik weiter anhalten.

Die korrupte Marionettenregierung der Amerikaner in Afghanistan und ihre Handlanger haben es offensichtlich masslos übertrieben und die Bank völlig ausgeplündert, das Geld der Kleinanleger für den eigenen Gebrauch oder riskante Geschäfte genommen.

So soll die regierende Elite sich luxuriöse Villen in Dubai damit gekauft und ihre Familienangehörige dort untergebracht haben. Ausserdem wurde das Geld angeblich für den Wahlkampf von Präsident Karzai verwendet.

Der entlassene Aufsichtsratsvorsitzende der Bank, Sherkhan Farnood, ist ein bekannter Pokerspieler der im Turnierzirkus sich tummelt. Direktor Khalilullah Frozi ist eine schillernde Figur, der sein Haar blond färbt und mit Pelzmantel herumläuft. Beide besitzen 28 Prozent der Aktien.

Ein Insider sagte: „Sie betrachteten das Geld der Bank als ihr eigenes, aber es gehört nicht ihnen, es gehört den Kontoinhabern.

Dann hat die Kabul Bank hohe Summen an Kredite vergeben, ohne sie in den Büchern zu notieren. Bei den Kreditnehmern handelt es sich vielfach um gescheiterte Geschäftsbetriebe, die ihre Darlehen nicht mehr zurückzahlen können.

Geld wurde auch für verlustreiche Projekte ausgegeben, wie für die Pamir Airlines, die Fluglinie welche von Frozi geleitet wurde und in die grösste Zementfabrik des Landes investiert, die von Mahmoud Karzai geführt wird.

Wenn die Kabul Bank zusammenbricht, dann steht Afghanistan vor einer Finanzkrise,“ sagte Ahmad Masood, Wirtschaftsprofessor an der Universität von Kabul. „Meine Frau hat 400 Dollar dort und ist sehr besorgt, seit dem sie die Nachricht hörte. Andere werden auch sich Sorgen machen.

Viele Afghanen sagen, damals unter den Taliban gab es keine Korruption, aber mit Karzai hat sie ein riesen Ausmass erreicht. So wie die regierende Elite sich benimmt, wie in einem Selbstbedienungsladen zur eigenen Bereicherung, ist skandalös. Die Bevölkerung hat nicht nur das Vertrauen in die Regierung verloren, die nur durch eine von den Amerikanern geduldete Wahlfälschung an der Macht ist, sondern jetzt auch in das Geldsystem.

Ein Umweltingenieur mit Namen Hamid meinte, es handelt sich nicht um eine Panik von dummen Leuten. Er hatte fünf Stunden vor der Zentrale auf eine Auszahlung gewartet und einen Sack mit 100'000 Dollar seines ganzen Erspartem gefüllt.

"Ich vertraue meiner Regierung nicht," sagt er, in dem er den Sack ganz fest hielt. "Sie lügen und ich habe genug Erfahrung im Leben um zu wissen wie diese Regierung ist."

Möglicherweise muss der amerikanische Steuerzahler auch die Kabul Bank mit einem "Bailout" nun retten.

Hier eine TV-Werbung der Kabul Bank die erstaunlich ist:

Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

Massenmörder mit Eiern und Schuhen in Irland begrüsst

alles-schallundrauch - Sa, 04/09/2010 - 19:56
Tony Blair hat seine Memoiren am Mittwoch veröffentlicht, in dem er die Entscheidung den Krieg gegen den Irak zu führen verteidigt. Bei seiner ersten Signierstunde in der irländischen Hauptstadt Dublin für sein Buch "A Journey" bewarfen aufgebrachte Demonstranten am Samstag ihn mit Eiern und Schuhen und drückten so ihren Protest gegen den Kriegsverbrecher aus.

Während der streng abgesicherten Autogrammstunde gingen die Proteste draussen weiter. Die Demonstranten versuchten, eine Polizeiabsperrung zu durchbrechen. Mehrere Geschäfte schlossen wegen der Aufruhr ihre Türen und liessen Gitter herunter. Die Demonstranten riefen "Tony Blair – Kriegsverbrecher" oder "Blut an Deinen Händen".

Richard Boyd-Barrett der Antikriegsbewegung beschuldigte Blair, er mache Blutgeld aus seinen Memoiren. Er sagte: "Es ist eine Schande, dass jemand der für Tod und Zerstörung im Irak und Afghanistan verantwortlich ist, einfach frei rumläuft ohne zur Verantwortung gezogen zu werden und auch noch ein reicher Mann dabei wird."







Tony Blair, der einen verbrecherischen Krieg ohne Ende zusammen mit George W. Bush vom Zaun gebrochen hat, behauptete wieder einmal: "Der radikale Islam ist die grösste Bedrohung für die Welt." Dies sagte er während eines BBC-Interview in Bezug auf die Veröffentlichung seiner Memoiren. Blair sagte weiter, radikale Islamisten sind bereit chemische, biologische und nukleare Waffen einzusetzen. Deshalb müsse der Iran angegriffen werden.

Nichts könnte ferner von der Wahrheit entfernt sein und ist eine unverschämte Lüge. Genau so eine Lüge wie die Behauptung, Saddam Hussein hätte Massenvernichtungswaffen, als Begründung für den präventiven Angriffskrieg gegen den Irak.

War Saddam Hussein ein Islamist? Nein, er war ein brutaler atheistischer Diktator und eine Marionette der USA, die gegen den Iran benutzt wurde um 8 Jahre Krieg gegen sie zu führen. Erst als er nicht mehr mitspielte und die Befehle aus Washington und London nicht mehr befolgte haben sie ihn von einem guten Dikator in einen bösen umgemünzt.

Die einzigen welche bisher solche Waffen wirklich eingesetzt haben sind die USA und Grossbritannien. Wer hat als einziges Land auf der Welt zwei Atombomben auf Städte abgeworfen? Die USA, auf Hiroshima und Nagasaki. Wer hat chemische und radioaktive Bomben im Balkan, Irak und Afghanistan eingesetzt? Die Vereinigten Staaten und Grossbritannien mit DU-Munition und Phosphorbomben.

Und wer hat sogar gegen seine eigene Bevölkerung biologische Waffen eingesetzt? Das US-Militär, denn das waffenfähig Anthrax, welches nach dem 11. September 2001 mit Briefen verschickt wurde und fünf Menschen tötete, kam aus dem Biowaffenlabor von Fort Dietrick, wie das FBI festgestellt hat.

Tony Blair ist und bleibt ein verdammter Lügner und Kriegshetzer, der sein Gift immer noch versprüht. Alles was aus seinem Mund kommt ist eine Lüge und übelste Hetze. Und so einer läuft frei herum, wird beschützt und grinst noch stink frech?

Diesem Massenmörder sollte man die Ceauşescu-Behandlung verpassen.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

Warum empfehlen Börsenbriefe oder manche Internetbetreiber mit solcher Inbrunst gewisse Minen?-Vampirwarnung!

MarktOrakel - Sa, 04/09/2010 - 17:11


Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum so mancher Börsenbrief  oder Webseite mit solcher Inbrunst oder Überzeugung gewisse Minen empfiehlt? Nicht selten sind es Minen, die kurz nach Empfehlung 97% nach unten gehen. Dummpusherei nennt man das im Branchenjargon.

Daneben gibt es andere, die empfehlen mit ganzer "Überzeugung" und voller Inbrunst immer die gleichen Minenwerte. Schlechte Nachrichten zu Minenunglücken, miesen Quartalszahlen und anderen Faktoren werden dabei grundsätzlich ausgeblendet.

Da werden Ihnen immer noch nach Jahren die gleichen Aktien schöngeredet, während fast alle Aktien im gleichen Sektor besser liefen. In der Tat gibt es nicht nur bezahlte Pusher, sondern auch Repräsentationsverträge, die sehr lukrativ sein können. Wenn Ihnen also jemand immer die gleichen Firmen empfiehlt, obwohl diese nachweislich nichts bringen, sollte bei Ihnen die Alarmglocke klingeln.

Es ist glaube ich einmal an der Zeit, auch über so etwas zu sprechen. Da spielt so mancher den Moralapostel, spielt aber selbst ein undurchsichtiges Spiel. Das ist noch höflich ausgedrückt.

Take Care!

Kategorien: Blogs

Klappt das mit der Inflation, droht die Altersarmut?

MarktOrakel - Sa, 04/09/2010 - 13:40


Wir fragen das einmal aus Eigeninteresse. Denn wir sind in Silber, Agrarrohstoffen in unserem Musterdepot investiert. Gestern waren wir mit allen Positionen im Plus, ausser dem Long auf den Euro gegenüber dem ungarischen Forint.





Über den angeblichen Kampf Deflation gegen Inflation hatten wir schon mehrfach geschrieben.
Gestern konnte man lesen, der Chefvolkswirt der deutschen Bank sieht einen heissen Herbst voraus. Der Chefvolkswirt der Commerzbank meint, das die USA noch einmal an einem erneuten Abtauchen in die Rezession vorbei schrammen.

Der eine sagt also "Hüh", der andere "Hott".

Offen gesagt, war das schon immer so an der Börse. Wenn Sie beispielsweise in den Internet-Foren irgend etwas über eine Aktien lesen wollen, ist dies meist völlige Zeitverschwendung. Der eine wird aus welchen Interessen auch immer die Firma schlecht reden und der andere aus Eigeninteresse schönreden.

In diesem Dschungel wollen wir Ihnen eine Stütze sein, eine Art Kompass. Und Sie würden sich wundern, wer bereits alles Marktorakel liest und dies auch ganz offen sagt.

Kann ich mich auch mal irren?-Aber natürlich, ich bin auch nur ein Mensch...und das ist auch gut so.

Erhebe ich den Anspruch, alles besser zu wissen, als andere?

Auch nicht.

Also messen Sie mich nach dem Eintritt des Gesagten.

Moderate Inflation ist eine durchaus gute Sache. Diese gibt sozusagen eingebacken im jetzigen System.
Wissen Sie noch, was ein VW Golf vor 30 Jahren gekostet hat? Ein Haus vor 20 Jahren? Ein Brötchen vor 10 Jahren?


Geht das auch noch in Zukunft im Westen, wenn immer mehr Menschen in Rente gehen?- Wenn immer mehr Nachwuchs fehlt? Wenn steigende Gehälter dies nicht mehr kompensieren können?



Die Jungs und Mädels in meinem Alter und darüber neigen also durchaus dazu mehr für das Alter zurückzulegen. - Aber das System, die gierige Krake, bestraft genau dieses Verhalten mit Ihrer Gelddruckpolitik und den niedrigen Zinsen.

Mit anderen Worten, was in normalen Zeiten funktioniert, wird in Zukunft nicht mehr klappen. Die Babyboomer, die demnächst in Rente gehen, sollten also tunlichst überlegen, wohin sie mit ihren Ersparnissen gehen. Macht man hier gravierende Fehler, ist die Altersarmut totsicher.



Schon eine leichte Inflation frisst den Wert der Ersparnisse auf. Eine galoppierende- oder eine Hyperinflation entwertet diese völlig.

Vor dem Hintergrund dieser Ereignisse ist ein Verweis auf physische Edelmetalle und Minenaktien ein seriöser Ratschlag. Ich bin immer noch der Ansicht, dass die meisten meiner Altersgenossen sich nicht einmal ansatzweise im Klaren darüber sind, in welcher Gefahr sie sich befinden.

Und ich glaube auch nicht, dass jeder bis 70 Jahre arbeiten kann und will oder diese auch findet. Daher auch ständig meine Ermahnung, sich für die Selbständigkeit zu interessieren.

Wenn das alles nicht bei Ihnen geht, dann investieren Sie bitte die 39.90 Euro, bestellen dieses Buch hier und werden ein guter Trader. Sie werden dann wesentlich öfter gewinnen, als verlieren:
http://www.ihr-ratgeber.at/Trading/buch.html





Kategorien: Blogs

9/11 Was An Inside Job - Song

alles-schallundrauch - Sa, 04/09/2010 - 09:39
Mehr muss man nicht sagen...

Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

US-Zentralbank vor massiven Goldverkäufen? Chinesische Nebelkerze in Umlauf!

Goldreporter.de - Sa, 04/09/2010 - 09:01
Derzeit kursiert eine Story im Internet, nach der ein chinesischer Zentralbank-Mitarbeiter vor massi...
Kategorien: Blogs

Die Propagandamaschine des Pentagon dreht auf Hochtouren

alles-schallundrauch - Fr, 03/09/2010 - 22:20
Die PR-Maschine des Pentagon versucht mit allen Mitteln den „Fortschritt“ in Afghanistan zu verkaufen, um denen entgegenzuwirken, welche die Beendigung des Krieges verlangen. Der Apparat der diese Botschaft unter die Leute bringt ist gigantisch, kostet 1 Milliarde Dollar und beschäftigt 27'000 Personen. Aber dieser Aufwand kann nicht von der Tatsache hinwegtäuschen, der Krieg in Afghanistan verletzt das Völkerrecht, ist ein Verbrechen, tötet Hunderttausende unschuldige Zivilisten und ist es nicht Wert geführt zu werden.

Egal wie oft das Pentagon die Tatsachen verdreht und über die kontrollierten Mainstreammedien verkündet, die Fakten sind anders. Seit 9 Jahren wird ein Krieg geführt der keinen Fortschritt der afghanischen Bevölkerung gebracht hat. Im Gegenteil, nur Tod, Elend und Zerstörung. Durch die von Obama beschlossenen Aufstockung der Truppen werden nur mehr Menschen auf beiden Seiten sterben, mehr Zivilisten und mehr Soldaten, die ihr Leben für nichts verlieren.

Die amerikanischen Bürger, aber auch die der ganzen Staaten in der sogenannten „Koalition der Willigen“, die sich an diesem Angriffskrieg und der Besatzung beteiligen, sind das Ziel einer Kampagne auf Kosten des amerikanischen Steuerzahlers, um die gescheiterte Kriegspolitik zu verkaufen. Sie bombardieren uns mit Tatsachenverdrehungen und knallharten Lügen, damit wir ihnen weiter gestatten diese verbrecherische und sinnlose Vergeudung von Menschen, Material und Ressourcen weiterzuführen.

Der neue Oberkommandierende der ISAF-Truppen in Afghanistan, General David Petraeus, ist auf einer Werbetour und gibt allen Mainstreammedien Interviews, welche die Botschaft des „Fortschritts“ verkünden sollen. Seine Propagandaabteilung im Pentagon ist von ihm beauftragt worden, einen ganzen Strom an Presseartikel an die Medien zu liefern, um die gleiche „positive“ Nachricht zu verbreiten.

Das Pentagon beschäftigt alleine 27’000 Personen für die Rekrutierung, Werbung und Public Relations. Dieser PR-Maschine hat mehr Geld und Macht als die meisten Medienhäuser zusammen. 547 Millionen Dollar werden eingesetzt um die amerikanische Bevölkerung mit ihrer Botschaft zu erreichen. Weitere 489 Millionen Dollar gehen in ein psychologisches Programm, um das ausländische Publikum von der Notwendigkeit des Krieges zu überzeugen.

Das heisst, das meiste was wir von den Medien über Afghanistan hören, lesen und sehen ist manipuliert, hat mit der Wirklichkeit nichts zu tun. Ist nur das gewünschte Bild und die Meinung welche wir darüber haben sollen.

Das Pentagon hat vom Vietnam-Krieg gelernt und weiss, der Krieg wird Zuhause entschieden. Wie die Bevölkerung über den Krieg denkt ist wichtig. Deshalb gibt es keine korrekte Berichterstattung darüber. Die Medien lassen sich bereitwillig auf diese Manipulation ein, übernehmen kritiklos was ihnen zugespielt wird, liegen mit den Militärs in einem Bett, deshalb heissen sie auch „eingebettete Journalisten“.

Petraeus bearbeitet alle Knöpfe und Hebel um seine Botschaft rüberzubringen. Wenn es im Krieg schlecht läuft, dann darf die Unterstützung dafür nicht nachlassen. Im sogenannten Counterinsurgency Manual (COIN), Handbuch zur Aufstandsbekämpfung, welches er als Coautor mit verfasst hat steht drin: „Informationsoperationen müssen aggressiv eingesetzt werden, um lokale, regionale und internationale Unterstützung für COIN zu erreichen. (Seite 152)

Das Handbuch fordert Kommandierende auf, sich persönlich mit den Medien auseinanderzusetzen, um die Botschaft an den Mann zu bringen, und weist auf die Wichtigkeit der Informationsarbeit hin, um „den Willen der US-Bevölkerung zu stärken“.

Dieses Pentagon-Neusprech bedeutet, Steuergelder werden eingesetzt um die Propagandaschlacht gegen die Kriegsgegner zu führen, damit sie keinen Druck auf ihre gewählten Vertreter ausüben, diesen verbrecherischen Krieg zu beenden.

Hier nur ein Beispiel was gestern passiert ist und wir praktisch nichts davon hören:

Zehn parlamentarische Wahlhelfer sind durch einen NATO-Luftangriff im nordöstlichen Afghanistan am Donnerstag getötet worden, berichtet ein Offizieller der betroffenen Provinz. Die Getöteten waren als Vorbereitung für die Parlamentswahlen am 18. September im Rostaq Distrikt der Takhar Provinz unterwegs. Die NATO sagt, sie waren hinter Militanten her.

Der afghanische Präsident Karzai verurteilte die Tötung der Zivilisten, die am selben Tag stattfand, an dem ein Treffen mit US-Verteidigungsminister Robert Gates geplant war. An der anschliessenden Presskonferenz sah man Karzai die Erzürnung über die Tötung an und die Gespräche waren sichtlich belastet.

Neben den 10 Toten wurde der Kandidat Abdul Wahid Khorazani und andere Wahlhelfer verletzt. Der NATO-Bombenangriff zielte auf eine Kolone, die aus sechs Fahrzeugen bestand. Danach wurden die Insassen mit grosskalibrigen Maschinengewehrfeuer aus einem C-130 Gunship niedergemäht.

Die NATO sagt, sie hätten Aufständische und einen Taliban-Kommandeur getötet, was aber von afghanischer Seite widersprochen wurde, denn es sind nur Zivilisten unter den Toten gewesen, die für die Wahlen unterwegs waren. Der Gouverneur des Distrikts kritisierte die Behauptung der NATO als absurd und sagte: "Ein Taliban-Kommandeur reist nicht in einem Fahrzeugkonvoi durchs Land."

Das ist der Fortschritt von dem uns Petraeus mit seiner PR-Maschine überzeugen will.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

Prominente und Angehörige der Oberschicht betrieben Pädophilen-Ring

Politprofiler - Fr, 03/09/2010 - 20:28
In den 1990er Jahren missbrauchten die Angeklagten Kinder und Jugendliche eines Waisenhauses sexuell  und betrieben einen Pädophilen-Ring. Ihnen wurden insgesamt mehr als 800 Straftaten zur Last gelegt. Bei den Opfern handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um mindestens 32 Minderjährige des staatlichen Waisenhauses "Casa Pia" in der portugiesischen Hauptstadt.



Diplomat und früherer UNESCO-Botschafter, Jorge Ritto,  saß ebenfalls auf der Anklagebank sowie ein zur damaliger Zeit sehr bekannter und erfolgreiche Showmaster Carlos Cruz. Offensichtlich scheint der Kindesmissbrauch ein Hobby der Oberschicht zu sein. Internet-Pädophilie ist wohl eher ein Nebenprodukt, des real betrieben Kindesmissbrauch. Sind wir doch ehrlich, nicht die Klicks bringen Geld, sondern die Reichen, die für diese verbotene Vergnügen gut bezahlen. Doch dieser Tatsache schenkt die Politik und auch die Polizei für meine Auffassung ein zu kleines Maß an Aufmerksamkeit.

Ganze sechs Jahre dauerte der Prozess gegen die sieben Angeklagten und nur der Fahrer des staatlichen Kinderheimes "Casa Pia", gestand seine Schuld ein. Alle anderen schwiegen. Die Staatsanwaltschaft sprache Haftstrafen von sechs bis 18 Jahre aus. Die einzige Frau, die mit angeklagt war, wurde dagegen zu keiner Haftstrafe verurteilt.

Bei den Opfern handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um mindestens 32 Minderjährige des staatlichen Waisenhauses "Casa Pia" in der portugiesischen Hauptstadt. Im Artikel (s. u.) benennt die Zeitung die Opfer tatsächlich - als "mutmaßliche Opfer", als ob ihre Opferschaft noch nicht nachgeweisen sei, obwohl es zu Verurteilungen kam.

Der Fluss des Geldes wird nicht beobachtet

Leider wird nicht darüber berichtet wo und wie die Gelder des Pädophilen-Rings verwendet wurden; wer kassierte und wer Kunden war. Den sechs Angeklagten wurden tatsächlich 800 persönliche Fälle des Missbrauchs vorgeworfen. Der Fluss des Geldes scheint dagegen in der Verhandlung kein großes Interesse geweckt zu haben.

Erst wenn der Mensch alles hat - Macht und Geld - verspürt er den Drang über das Leben von Menschen entscheiden zu wollen. Pädophile-Ringe bedienen genau diese Oberklasse, die bereits alles hat und sich alles  kaufen kann, außer das Eigentum an Menschen - denn auch das ist für sie verboten und strafbar.

In Anbetracht der vielen Enthüllungen in Deutschland, in Kinderheimen und Schulen, sollte vielleicht mehr der Fluss des Geldes beobachtet werden und nicht nur die Konten von mutmaßlichen Terroristen überwacht werden. Denn die Spur des Geld hat schon viele dunkle Machenschaften aufgedeckt - wenn er wünscht war. Im Interesse einer jeder Demokratie sollte es aber liegen, Menschenhandel und Prostitution aufzuklären. Es liegt nur am Willen der Justiz und der Polizei, diese Spur zu verfolgen, wenn sie denn von den Vorgesetzten dazu freie Hand erhalten. Ich persönlich habe den Eindruck, dass Frauenhandel besser beobachtet und aufklärt wird, wie Kinderhandel und organisierter Kindesmissbrauch.



Wir müssen Politik und Polizei mehr dazu anhalten sich um verschwundene Kinder zu kümmern, als um Strafzettel und Radarfallen. Demonstrationen sind besser bewacht und observiert wie verdächtige Kinderheime und Schulen. Ich will nicht hoffen, dass das mit Prominenten und Angehörigen der Oberschicht zu tun hat?

http://www.dw-world.de/dw/article/0,,5973336,00.html
Kategorien: Blogs

Leser-E-MAIL: Welche anderen Anlagen können Sie ausser Gold und Silber noch empfehlen?

MarktOrakel - Fr, 03/09/2010 - 19:27


Anonym hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "Leser-E-MAIL: "Fremdwährungskonto" hinterlassen: 

Wenn man seine Geldanlagen aber etwas diverfizieren möchte und nicht 100%ig in EM gehen will, welche Anlagen können Sie noch empfehlen? Stichwort: krisensicher

Danke! 



Hallo,


solche Anfragen bekomme ich öfter. Ich kann Ihnen aber nichts empfehlen, sondern lediglich sagen, was ich kenne und persönlich akzeptabel finde:


Gold- und Silber physisch zuerst.
Geld in Form von Schweizer Franken, norwegischer Krone, Can. Dollar und brasilianischer Real, hatte ich auch schon vor längerer Zeit vorgestellt. Einige der Währungen haben sich auch sensationell gut entwickelt.


Wenn man zuviel Geld hat, kann man sich sicherlich auch eine oder mehrere Immobilien zulegen, am besten etwas wo man Geld herausbekommt, welches das Einkommen in Form von Vermietung erhöht. Auf Risiken usw. möchte ich hier nicht eingehen. Das ist allgemein bekannt.
Ich denke die Leser von Marktorakel sind alle recht gut informiert und interessieren sich für mobile Anlagen und nicht für immobile.


Meiner Meinung ist Bargeld zu besitzen, falls die große Inflation nicht klappt, auch nicht dumm. Wenn man Bargeld in Form von Währungen hat, die rohstoffreichen Ländern angehören, verdient man damit selbst in einer Inflation. Diese Entwicklungen konnte man die letzten Jahre gut sehen, die Währung wird als eine Art Optionsschein auf Rohstoffe betrachtet. 


Ansonsten bietet sich an, in den heutigen Zeiten sicher sein Geld anzulegen. Trotzdem gibt es Anlagen, die auch noch eine recht hohe Verzinsung, also 5% - 8 % bringen. Hier bietet sich an, z.B. sich einmal zu einer Raiffeisen-und Volksbank zu begeben und einmal nach den Genossenschaftsanteilen zu fragen.


Manche empfehlen auch Wald zu kaufen oder Landwirtschaft, dass kann gut aufgehen. Trotzdem würde ich so etwas nur machen, wenn man etwas Ahnung davon hat. Dieses auch bewirtschaften kann oder bewirtschaften lassen kann.


Interessant sind auch Fonds, die nicht nicht in Staatsanleihen westlicher Staaten investieren, sondern in die von Schwellenländern. Die Verzinsung und Renditen betrugen 10-30% ziemlich sicher in den letzten Jahren. Ob das so bleibt? Aber ich halte das für besser, als den vielen Schrott, auf dem man ansonsten stösst, wenn man hohe Renditen haben möchte.
Sehr gut ist dieser z.B. bisher gelaufen, welcher für vermögende Kunden ist:
ZZ1 Fonds  Fonds  WKN: 986462








Indexvergleich (in Euro) VolatilitätPerformance 1 Jahr3 Jahre Fonds (ZZ 1)8,73+55,5%+58,3% Kategorie-Durchschnitt (Renten Emerging Ma..)3,08+2,9%+15,2% Vergleichsindex (MSCI World)14,22+19,2%-17,7%


















Weitere:


http://www.finanzen.net/nachricht/fonds/Die-besten-Emerging-Markets-Anleihenfonds-674040


Ansonsten sollte es interessant sein, wenn Sie auch als gutverdienender Angestellter, sich einmal unternehmerisch betätigen. Das fordert die Kreativität und es ist ein schönes Gefühl nachher "Schecks" aus unterschiedlichen Bereichen, von unterschiedlichen Kunden zu bekommen. 


Ansonsten haben wir ja noch das Musterdepot, zum traden.


Einige Aktien finde ich ebenfalls gut, so eine wie Coca Cola z.B. , Johnson & Johnson, Procter + Gamble, wenn man defensiv fährt. Im Minensektor würde ich die Südafrikaner eher meiden. In den letzten Jahren haben die krass underperformt. Wie wir schon letztes Jahr sagten, brauchen Werte, wie Harmony Gold einen hohen Goldpreis, auf die anderen Probleme, hatten wir auch schon hingewiesen. Möglich, dass sich das einmal umkehrt und die Underperformance umschlägt. Aber warum nicht lieber eine Silver Wheaton nehmen, eine Randgold, Endeavour Silver, etc. Die sich auch viel besser entwickelt hatten?


Im Großen und Ganzen haben wir sehr viele Minen bereits empfohlen und wir sehen jetzt kein Grund noch mehr zu machen, als die 40, die jeder kennen sollte. Auch das oben gesagte,hatten wir irgendwann schon einmal angesprochen. Ich brauche intellektuelle Herausforderungen und möchte also auch nicht ständig das gleiche wiederholen.


Da wir schon alles sozusagen gesagt haben, haben wir auch im Moment ein Trader-Musterdepot und weniger ein Anlegerdepot. Denn wir wollen unsere Leser nicht immer mit den selben Sachen langweilen. Wir würden auch niemals auf die Idee kommen, an Aktien festzuhalten, die sich nicht gut entwickelt haben und diese noch im 3. Jahr den Lesern zu empfehlen.


Traden ist natürlich zocken, bzw das intelligente Platzieren von Wetten. Das dies einmal in Hose gehen kann ist klar. Das man immer wieder auch gewinnen kann, ist genau so klar.
Im großen und ganzen konzentrieren wir uns aber darauf auf Trends für unsere Leser zu suchen.  


Ansonsten könnte es auch interessant sein über Finanzbeteiligungen an Firmen nachzudenken, so dass Sie daraus auch einen Einkommensstrom in Form von Beteiligungen ableiten können. Es gibt eine ganze Menge Möglichkeiten. Einmal überhaupt Geld zu machen...und das ist in dieser Gesellschaft sogar möglich aus Luft Geld zu machen. Und es gibt viele gute Möglichkeiten Geld anzulegen.


Gold und Silber gehören derzeitig aber in der Tat zu besten Anlagemöglichkeiten. Wer dies schon vor Jahren nicht geglaubt hat, schaut jetzt betreten zu. Und wer in Zukunft auch nichts hat, steht noch trauriger da.


Herzlichst


Udo Wolf





Kategorien: Blogs

Für die Unternehmer unter Ihnen: Werbung auf Marktorakel.com

MarktOrakel - Fr, 03/09/2010 - 19:22


Wir haben hier eine Entwicklung, die uns sehr erfreut und glücklich macht. Immer mehr Leser (sehr viele Marktorakel-Leser sind selbständig) schalten bei uns Ihre Werbung.

Wir haben nunmehr keine weiteren Plätze mehr für Goldhändler frei, da wir uns bei der jetzigen Leserzahl auf 7 Pätze freiwillig limitiert haben. Wir haben dementsprechend schon eine ziemliche Warteschlange aus der Goldbranche und die Gebote werden immer höher.

Es spricht sich immer mehr herum, dass wir genau das bieten, was manch einer nur verspricht. Und das ist auch kein Wunder, bei einer derartig kaufkräftigen, kauffreudigen und gutinformierten Leserschaft.

Es würde uns daher sehr freuen, wenn noch mehr Unternehmer hier Ihre Leistungen anbieten möchten.- An andere Unternehmer oder Leser.

Hier ist ein Auszug aus einem Analyse-Tool zur Leserschaft:



Audience Demographics for Marktorakel.com Relative to the general internet population how popular is marktorakel.com with each audience below? Age 18-24
25-34
35-44
45-54
Education College
Graduate School
Gender Male
Female
Has Children Yes
No
Browsing Location home
work


Und wir wachsen immer weiter:
Percent of global Internet users who visit marktorakel.com: ReachChange 1 month0.00060+40%



Marktorakel Leser sind in allen Bereichen der Wirtschaft tätig, 
als Angestellte, Manager oder Inhaber.  Vom Wirtschaftsweisen, Landwirt bis zum 
Top-Manager ist alles dabei. 
Über 60.000 Leser (IP-Adressen) generieren bis zu 400.000
Page-Impressions 
pro Monat.
Und wir sind erst 11 Monate auf dem Markt. Wir rechnen mit 50% Steigerung bis zum Jahresende.








Kategorien: Blogs

Börse am Nachmittag 03.09.2010

MarktOrakel - Fr, 03/09/2010 - 18:07



Trends am Nachmittag 03.09.2010 US-Arbeitsmarktbericht zündet DAX-Rakete
Lage nicht so schlecht wie befürchtet Die Lage am US-Arbeitsmarkt ist doch nicht ganz so schlecht wie befürchtet. Die
Zahl der Beschäftigten außerhalb der Landwirtschaft sank im August zwar mit
einem Rückgang um 54.000 Stellen zum dritten Monat in Folge. Analysten hatten
hier aber einen weitaus größeren Verlust von 100.000 Stellen erwartet. Die
Arbeitslosenquote lag bei 9,6 Prozent. Die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit
bremst die Konjunkturerholung in den USA ab, da die größte Volkswirtschaft der
Welt zu etwa 70 Prozent vom privaten Konsum abhängig ist. Im Zuge der Finanz-
und Wirtschaftskrise hatten mehr als acht Millionen Amerikaner ihren Job
verloren. Der Arbeitsmarktbericht wurde an der Börse ausgesprochen positiv aufgenommen.
Dabei schoss der DAX in einem Zug um 1,3 Prozent auf 6.162 Zähler nach oben. Derivateanleger nahmen in einer ersten Reaktion Gewinne bei Call-Optionsscheinen
und Long-Zertifikaten auf den DAX mit. Gleichzeitig versuchten andere
Marktteilnehmer, anfallende Verluste in Puts zu begrenzen. Für die Bullen geht
diese nervenaufreibende Börsenwoche also versöhnlich zu Ende. Die Bären
verlassen den Handelssaal hingegen mit gesenktem Kopf. Calls auf die Deutsche Bank wurden unterdessen weiter gekauft. Die Aktie war
gestern nach wagen Gerüchten um eine möglicherweise geplante Kapitalerhöhung der
Postbank unter Druck geraten. Am Nachmittag notierte die Deutsche-Bank-Aktie bei
50,02 Euro mit 1,4 Prozent im Minus und eroberte damit die 50-Euro-Marke zurück. Börse Stuttgart TV aktuell:
Die Anleger schauen in diesen Tagen auch wieder etwas genauer auf den
Kupferpreis. Ob sie dabei eher auf steigende oder fallende Kurse setzen, erklärt
Derivatehändler Norbert Paul bei Börse Stuttgart TV. Interview hier abrufbar:
https://www.boerse-stuttgart.de/de/aktuelles/boersestuttgarttv
/boersestuttgarttv.html?vid=4227 Börse Stuttgart TV
Auf der Internetseite https://www.boerse-stuttgart.tv finden Sie weitere
Interviews mit Experten zum aktuellen Marktgeschehen und Berichte über die
neuesten Anlegertrends an der Börse Stuttgart.
Direkter Link zu den TV-Aufzeichnungen der Euwax Trends hier! Quelle: boerse-stuttgart
AG
(Für den Inhalt der Kolumne ist allein boerse-stuttgart AG verantwortlich. Die
Beiträge sind keine Aufforderung zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder
anderen Vermögenswerten.)
Kategorien: Blogs

Brüssel plant Superregulierungsbehörde für den Finanzsektor

alles-schallundrauch - Fr, 03/09/2010 - 13:43
Ein weiterer Schritt zur Entmündigung der einzelnen EU-Länder wird eingeleitet, in dem die EU vorhat eine „Superregulierungsbehörde“ zu erschaffen, welche den gesamten Bankensektor überwacht und kontrolliert.

Der Plan sieht ein Europäisches Risikogremium vor, welches vor „Risiken“ im Finanzsektor warnt und als Kontrollorgan Banken und Versicherer in den 27 EU-Staaten überwacht. Die einzelnen EU-Länder haben dann nichts mehr zu sagen.

Es wird sogar eine globale Kontrollinstanz für die ganze Welt verlangt und dafür wird sich die EU beim kommenden G-20 Gipfel in Pittsburgh einsetzen.

Die Pläne für diese oberste Überwachungseinheit, European Supervision Authorities (ESA), wurden von EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso verkündet, welche in der Europäischen Zentralbank in Frankfurt beheimatete sein soll und drei weitere Organe vorsieht, welche Banken, Versicherer und Börsen in der ganzen EU beaufsichtigen soll.

"Unser Ziel ist es die europäischen Steuerzahler von einer Wiederholung der dunklen Tage im August 2008 zu schützen, wo Regierungen gezwungen wurden Milliarden an Euro den Banken auszuschütten," sagte Barroso.

Wie fürsorglich von ihm, dem man diese Sorge um unser Wohl selbstverständlich abnimmt.

Das ist der übliche Trick wie man vor geht. Zuerst erschafft man die Krise, dann stellt man fest, die einzelnen Staaten sind unfähig die Probleme zu lösen. Dann tritt man als grosser Bruder auf und kann seine Superlösung präsentieren, die Macht zentral an sich reissen, was man schon immer vor hatte.Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

Obama der Urlaubspräsident

alles-schallundrauch - Fr, 03/09/2010 - 13:36
Es ist doch beruhigend wenn man sieht wie oft Obama sich einen Urlaub gönnt. Offensichtlich muss alles in Ordnung mit dem Zustand des Staates sein, wenn er sich so viel Abwesenheit vom Weissen Haus als Präsident leisten kann.

Man würde meinen, die vielen Krise die er eigentlich bewältigen muss, würden ihn voll beschäftigen, wie die Rekordarbeitslosigkeit, der Rekorddefizit, die Rekordpleiten und die Rekordumweltkatastrophe. Dann die Kriege die er an vielen Fronten führt, die Vorbereitung für den Angriff auf den Iran und den nächsten Wahlkampf muss er auch noch planen.

Aber nein, er scheint sich keine grosse Sorgen zu machen und verbringt viel Zeit im Urlaub.

Insgesamt ist er in den 1 ½ Jahren seiner Amtszeit 9 Mal in den Ferien gewesen oder 80 Tage. Er ist auch 14 Mal nach Camp David gegangen, die Erholungsanlage oder besser gesagt Datscha des Präsidenten.

Zum Vergleich, die Arbeitnehmer in Amerika bekommen im Durchschnitt nur 13 Tage bezahlten Urlaub im Jahr, die geringste Anzahl von allen westlichen Industrienationen. Deutschland 35, Frankreich 37 und Italien 42 Tage.

Obama macht Ferien und ignoriert wie das Land in eine Depression fällt, die Menschen keine Arbeit mehr finden, ihre Häuser und Existenz verlieren und die Kommunen, Städte und Bundesstaaten zahlungsunfähig sind. Während Amerika ins Chaos stürzt geniesst er seine Freizeit.

So viele Ferien hat er vor seinem Einzug ins Weisse Haus nicht gemacht und er kam aus Chicago kaum heraus. Klar, damals musste er auch die Reisen aus seiner eigenen Tasche berappen. Jetzt kommt der Steuerzahler dafür auf und er geniest es in vollen Zügen. Zu seiner Ehrenrettung muss man aber sagen, sein Vorgänger Bush war in der gleichen Zeit 14 Mal auf seiner Ranch in Texas.

Rechtzeitig für seine Ansprache zur Nation am Mittwoch kam er aus dem Urlaub zurück, wo er 10 Tage auf Martha’s Vinyard mit Golfspielen verbrachte, um den Amerikanern aus dem Oral Office das zweite Ende des Irakkrieg zu verkünden.

Hier sieht man Obama bei seiner Ansprache noch ganz in Urlaubsstimmung:


(kleiner Scherz)

Liebe Landsleute, ich weiss es geht euch dreckig und ihr seid darüber verzweifelt wie es weitergehen soll. Aber glaubt mir, ich denke ganz fest an euch, während ich meine Golfrunden drehe und mein Handicap verbessere. Ehrlich. Die gute Nachricht ist, der Krieg im Irak ist zu Ende, schon wieder. Die schlechte, die Truppen müssen weiter dort bleiben. So schnell können wir nicht einfach aubhauen und die Menschen dort im Elend zurücklassen, welches mein Vorgänger angerichtet hat. Wenn wir etwas mit jemand anfangen, dann machen wir sie auch fertig, ich meine, dann bringen wir sie zu einem Ende. Ihr kennt ja den Spruch, lieber ein Schrecken ohne Ende, als ein Ende ohne Schrecken. Also, Kopf hoch und es wird schon nicht werden.

Ist die Kamera aus? Ja? Mann oh Mann, immer muss ich meine Ferien unterbrechen, um diesen Quatsch vom Teleprompter abzulesen.
“Copyright - Alles Schall und Rauch Blog


Kategorien: Blogs

Investment-Tipp: 10-Euro-Silbermünze „20 Jahre Deutsche Einheit“

Goldreporter.de - Fr, 03/09/2010 - 13:34
Die neue 10-Euro-Silbermünze der Bundesrepublik Deutschland - Motiv "20 Jahre Deutsche Einheit" - wu...
Kategorien: Blogs

Das BGE - und alle Probleme sind verschwunden?

Politprofiler - Fr, 03/09/2010 - 13:12
Ein Artikel von Infokrieger Mitteldeutschland 

Immer mehr Menschen in Deutschland setzen sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. In Hoffnung auf eine Lösung für das Arbeitsmarktproblem, welches durch den Fortschritt und die Automatisierung von Konzernen und Produktionsstätten sicher auch nicht mehr gedreht werden kann. Zudem soll es die Existenz sichern und die gesellschaftliche Teilhabe sichern. Die Frage Ist: Ändert es die Probleme dieser Zeit?

Modelle für das BGE gibt es mitlerweile etliche, die auch in ihrer Struktur deutliche Unterschiede aufweisen. So gibt es die Idee, die auf Einkommen basierten Steursysteme gänzlich abzuschaffen und auf eine Konsumsteuer umzuverteilen. Auch die Abschaffung (oder auch nicht) der sozialen Sicherungssysteme, um eine Finanzierung zu ermöglichen, steht in Frage. Alles in Allem bringt die Idee des BGE eine breite Palette an Möglichkeiten und pro und kontra mit sich. Die Angst der Menschen, das BGE würde nur zur Abtragung der sozialen Systeme führen und später der Grundgedanke nicht umgesetzt werden, ist, wie ich finde nicht unbergründet. Auch wird der Vorteil geworben, die Finanzierungsmöglichkeit der Sozial- und Pflegeberufe, bei denen es zur Zeit und immer mehr an jeder Ecke mangelt, wäre durch das BGE gegeben. Hier sehe ich den Denkfehler und ein Problem, welches sich durch kein Modell wirklich lösen lässt: Die Arbeit am Mensch (Pflege, Betreuung, Erziehung etc.) erzielt nach unserem Finanzsystem keinen "Wert" und ist somit nicht bezahlbar.

Durch die Automatisierung von Herstellungsbetrieben und der Produktion in Hülle und Fülle in sämtlichen Bereichen kann man davon ausgehen, dass sich das Augenmerk der Beschäftigung in den kommenden Jahren immer mehr in Richtung soziale und pflegerische Arbeit, sowie Dienstleistungen aller Art wiederfinden wird. Das BGE ist für mich in diesem Hinblick, langfristig, keine Alternative zu den Problemen unserer Zeit, sondern ein, wenn auch außergewönliches, alt bewährtes Verarzten und Flicken. Nebenbei sind die wichtigsten Probleme (Ausbeutung der Erde, soziales Ungleichgewicht) wenn überhaupt ansatzweise retouchiert.
Eine, für mich bessere Lösung, die wirklichen Probleme anzugehen, ist die Werteverschiebung und das  

Einführen eines leistungsgedeckten Finanzsystems.

Alleine die Vorstellung, die Betreuung eines Kindes erbringt keinen Wert, jedoch das verzinsen von Geld welches garnicht existiert zeigt doch das Paradoxum in dem wir leben und auch ein BGE wird ohne ein neues System diese Aspekte nicht ändern. Die Aktzeptanz, durch meine Leistung anderen ein Brötchen zu erzeugen welches Geld einbringt, auf der anderen Seite jedoch zu Tollerieren das die Arbeit am höchsten Gut, dem Menschen, nicht finanzierbar ist, kann ich weder verstehen noch tollerieren. Welche umpfangreichen Veränderungsmöglichkeiten ein leistungsgedecktes Geld in sich birgt, kann man auf dem Blog von Politprofiler - http://leistungsgedecktes-geld.blogspot.com/ - nachlesen.

Da sich ein solches System sehr schwer auf Fingerschnipp umsetzen lässt, das jetzige System und seine Machthaber werden alles dagegen tun, bedarf es kleinerer Ansatzpunkte, die den Weg zu einem solchen strukturellen Systemwandel vorbereiten. Über einen Ansatzpunkt bin ich heute gestolpert:

Die „Gemeinwohl-Ökonomie“

Zur Erläuterung zitiere ich dazu am besten die Idee des ökonomischen Modells von dessen Internetpräsenz:


Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist ein wirtschaftliche Systemalternative zu kapitalistischer Markt- und zentraler Planwirtschaft, ein vollständiger Dritter Weg und zum Teil auch eine Synthese aus den beiden großen historischen Entwürfen.Der Autor und politische Aktivist Christian Felber hat in seinem Buch „Neue Werte für die Wirtschaft. Eine Alternative zu Kommunismus und Kapitalismus“ 2008 die Grundlagen ausgearbeitet. Daraufhin bildete sich ein Kreis von UnternehmerInnen, die das Modell gemeinsam mit Felber weiterentwickelt und mit einem Namen versehen haben.Die „Gemeinwohl-Ökonomie“ ist tendenziell eine Form der Marktwirtschaft, in der jedoch die Motiv- und Zielkoordinaten des (privaten) unternehmerischen Strebens „umgepolt“ werden – von Gewinnstreben und Konkurrenz auf Gemeinwohlstreben und Kooperation.Eine super Sache, um der Profitgier einhalt zu gebieten und die Konzernwelt auf ein neues Denken in einer neuen Zeit vorzubereiten. Wie ihr seht, liebe Leser, gibt es viele Ansätze und Modelle um den Weg für ein respektvolles und nachhaltiges Leben ohne Ausbeutung und Profitgier. Das BGE hat für mich den geringsten Nutzen auf lange Sicht. Trotzdem befürworte ich die Initiativen und möchte betonen das auch dort der wichtigste Part bereits eingeleitet wurde: Die Suche nach Veränderung im Sinne unserer Gesellschaft.

Kommentar Politprofiler: Für mich ist es unvorstellbar, das Unternehmer trotz privatem Gewinnbetreben gemeinnützig agieren können. Anhand der gemeinnützigen GmbHs die es vieler Orts gibt und sich mittlerweile mit Ein-Euro-Jobbern reich sozialisieren , sind meine Hoffnungen sehr begrenzt. 
Sogar Spenden ist ein Geschäft innerhalb der Organisation und Bill Gates spendet nicht aus nächsten Liebe, sondern aus purem Eigennutz. Auch ihm ist klar, dass wenn die Reichen nicht ein klein wenig umverteilen,  werden sich die armen Massen irgendwann erhaben und die Reichen werden gar nichts mehr haben.
Spenden und Mitleid ist künstliche Menschlichkeit. Sie verhindern nicht die Ursachen des Leides, sie schaffen nur eine kleine Erleichterung im Leid. Wollen wir wirklich etwas ändern müssen wir unsere Wertegesellschaft neu erfinden. Das leistungsgedeckte Geld (LGG) ist ein einfaches Mittel dies zu bewältigen ohne jemanden weh zu tun und jemanden etwas wegzunehmen. Es gibt jedem nur.
Kategorien: Blogs

Marktorakelmusterdepot: Verkauf Bund Future Short

MarktOrakel - Fr, 03/09/2010 - 12:14


Wir verkaufen den Short auf den Bund Future (Evtl. zu früh, schwer zu sagen)
750 Stück aus unserem Musterdepot

CB17GJ (Bund Future Short)

Kurs aktuell 3,28 Euro, aslo zwischen 3,20 und 3,30 Euro kommen Sie raus.
Wenn Sie ein höheres Risiko spielen wollen, können Sie auch 50% weiterspielen. Fall die Jobzahlen aufgrund irgendwelcher statistischen Spielereien nachher gut ausfallen, kann dieser Schein 80% und mehr hochgehen.

Wir nehmen den Gewinn aber jetzt mit.
Kategorien: Blogs

Ihr Browser versucht gerade eine Seite aus dem sogenannten Internet auszudrucken. Das Internet ist ein weltweites Netzwerk von Computern, das den Menschen ganz neue Moeglichkeiten der Kommunikation bietet.

Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es fuer notwendig, sie davor zu schuetzen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnoetige Angstzustaende bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsuechtigen Politikern schuetzt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so koennen Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach Paragraph 95a UrhG verboten.

Mehr Informationen unter www.politiker-stopp.de.